Red Neck Christmas Lights
bauhausmensch |
bauhaus ist eine band kein baumarkt. |
In Deutschland ist das zweite Johnny Foreigner Album “Grace And The Bigger Picture” zwar nur digital erschienen, empfehlen können wir es aber natürlich trotzdem. Damit ihr euch auch überzeugen könnt, gibt es nun auch das gesamte Album im Stream bei 3voor12. Eine gute Einstimmung auch für die am Montag startende Deutschland-Tour des Trios:
16. November, Köln, MTC
17. November, Berlin, Bang Bang (im Rahmen des Karrera Klub)
18. November, Hamburg, Astra Stube
Ich freue mich auf Mittwoch! YR LIFE IS A SONG...
Und im Fall des Privatbloggers Philipp gegen die Journalistin? Schweitzer sagt, sie dränge jetzt darauf, dass der Student eine Spende an einen Verein wie Amnesty International zahlt: "Die soll ihn natürlich nicht umbringen, aber zumindest ein Denkzettel sein.
Das ist doch nichts anderes als Selbstjustiz. Entweder Frau Schweitzer zieht die Abmahnung gegen Philipp durch, dann wird ein Gericht entscheiden, wieviel Zitat ein Journalist ertragen muß oder sie läßt sie fallen, dann aber bedingungslos.
Roland Koch: "Dürfen Piratenpartei nicht belächeln"
Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) sieht seine Partei in der Pflicht, das Thema Internet stärker zu besetzen. Im Interview mit der Nachrichtenagentur dpa in Frankfurt sagte der CDU-Bundesvize, die Christdemokraten dürften die Piratenpartei nicht belächeln. Er selbst nutze das Netz intensiv, berichtete Koch am Rande einer Diskussionsrunde der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR).
Link: http://www.bitrebels.com/geek/dont-miss-these-5-things-about-google-wave/
5 interessante Tipps, was man mit Google Wave machen kann, wen man auf die Kontaktliste setzen sollte, an welchen Waves man teilnehmen sollte und wie man MP3 in Waves bekommt…
Dominik Klein im Interview mit der SG Flensburg-Handewitt auf dem "Roten Sofa":
Du bist so ein offener, netter, freundlicher Mensch. Der Mannschaft des THW wird eine gewisse Arroganz im Auftritt nachgesagt. Stefan Lövgren meinte, es wäre gewollt. Wie viele Stunden musstest du dafür üben?
Dominik Klein: Ob Arroganz der richtige Ausdruck ist, weiß ich nicht. Aber ich weiß, was du meinst. Als ich nach Kiel zog, war ich ein richtiger „Informations-Freak“. Ich habe alles gelesen, wo Handball draufstand, wusste wer wohin wechselt... Ich sprach meine neue Mannschaftskollegen Nikola Karabatic und Vid Kavticnik darauf an. Ich sagte, hey der HSV hat sich voll verstärkt, die haben Yoon und Souza geholt, Flensburg hat auch neue starke Spieler. Überall spektakuläre Verpflichtungen. Und weißt du was? Die wussten das alles nicht. Sie haben sich damit nicht auseinander gesetzt! Nikola sagte, wir schauen nicht auf andere, wir schauen auf uns. Wir wollen immer und überall gewinnen. Da braucht man nicht viel Nachhilfe.
Der Erfolg gibt ihnen leider Recht. "Es wird trotzdem nie passieren, dass auch nur einer von uns mit euch tauschen will."